Wahlkreisarbeit nach Jahren

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Wahlkreisarbeit 2009

Weihnachtsbesuch auf den Polizeirevieren im Zollernalbkreis

Donnerstag, 24. Dezember 2009

 

Auch in diesem Jahr besuchte der Bundestagsabgeordnete Thomas Bareiß gemeinsam mit seinen Kollegen aus dem Landtag Landrat Günther-Martin Pauli und Hans-Martin Haller an Heiligabend die Polizeireviere in Albstadt und Balingen.

Die Abgeordneten wünschten den Beamtinnen und Beamten schöne, besinnliche Feiertage und bedankten sich mit einem kleinen Vesper bei denen, die an Heiligabend und den Weihnachtsfeiertagen Dienst haben. Im Gespräch mit den Revierleitern und weiteren Polizeibeamten wurden auch aktuelle Themen der Polizeiarbeit diskutiert.

 

   

 

 

Thomas Bareiß besucht die Kindergärten der Stadt Geislingen

Mittwoch, 18. November 2009

 

Im Rahmen des Vorlesetags der "Zeit" besuchte der Bundestagsabgeordnete Thomas Bareiß die Kindergärten der Stadt Geislingen. Zusammen mit dem Bürgermeister der Stadt Oliver Schmid besuchte Thomas Bareiß zunächst den Kindergarten Regenbogen in Binsdorf und las den Kindern aus dem Buch "Elmar - Das Pop-up-Buch" vor. Aufmerksam hörten die Kinder zu und betrachteten anschließend voller Begeisterung die ausgefallen Bilder. Bei einem anschließenden, gemeinsamen Frühstück tauten die Kinder richtig auf und stellten dem Abgeordneten viele Fragen. Im Anschluss besuchten Oliver Schmid und Thomas Bareiß den Kindergarten in Erlaheim. Das Bilderbuch fand auch in Erlaheim großen Anklang. Dem Bundestagsabgeordneten wurde ein Einblick in den Kindergartenalltag gewährt, wobei die Kinder einen Schwungtanz vorführten und Thomas Bareiß gerne mitmachte. Alle Kinder und Erwachsene hatten großen Spaß an diesem Besuch, der vor allem die Kinder dazu bewegen sollte, sich mehr für Bücher zu interessieren.

Im weiteren Verlauf des Tages besichtigte der Abgeordnete die Firma Beiter in Geislingen, eine Firma für Handelsvermittlung von festen Brennstoffen, Mineralöl und Mineralölerzeugnissen und den neu gebauten Bauhof der Stadt. Abschluss des Tages bildete ein Gespräch mit den Vorsitzenden der Fraktionen des Gemeinderats und Bürgermeister Schmid auf dem Rathaus.

 

   

 

 

Thomas Bareiß MdB und Junge Union besichtigen die Oberschwaben Kaserne

Dienstag, 17. November 2009

 

Bundestagsabgeordneter Thomas Bareiß besuchte zusammen mit den Mitgliedern der Stadtverbände der Jungen Union Mengen, Riedlingen und Sigmaringen die Oberschwaben Kaserne, um sich über den Verband und seine Aufgaben zu informieren. Im Casinoraum wurden die Gäste vom Stellvertreter des Kommandeurs Major Thomas Belka begrüßt und über den Standortbereich informiert.

Major Belka stellte mit Hilfe einer Bildschirmpräsentation Thomas Bareiß und der Jungen Union die Gliederung des Luftwaffenausbildungsregiments bis zu den Kompanien, Zügen und Gruppen, deren Personalstruktur und die Herkunft der Rekruten dar. Hierbei werden in der Oberschwaben Kaserne aus allen 16 Bundesländern Frauen und Männer ausgebildet, wobei aber die meisten aus Baden-Württemberg und Bayern stammen.

Nach dem Vortrag ging die Gruppe weiter in die "Minenhalle" der Kaserne. Dort zeigten die Oberfeldwebel Björn-Alexander Maryniak und Michael Klatt verschiedene Sprengsätze, mit welchen die Bundeswehrsoldaten im Auslandseinsatz zu tun haben und auf welche sie sich einstellen müssen, um in den unterschiedlichsten Situationen richtig zu handeln. Dies wurde vor allem an den Aufzeichnungen von explodierenden Sprengladungen und Selbstmordattentaten durch Überwachungskameras der US-Armee in Afghanistan deutlich, welche die gefährliche Situation für die dort eingesetzten Soldaten zeigte.

Weiter konnten sich Thomas Bareiß und die Mitglieder der Jungen Union am Schießsimulator versuchen und ihre Reaktionszeit und Treffsicherheit unter Beweis stellen. Diese Technik wird zur Ausbildung der Rekruten verwendet um die Kosten für scharfe Munition gering zu halten. In einer anschließenden Diskussionsrunde mit Soldaten der Kaserne wurde über zahlreiche Themen gesprochen u.a. Grundwehrdienst und den Afghanistaneinsatz. Vor allem der Grundwehrdienst ist ein Medium an dem festgehalten werden muss, weil er Eigenschaften wie Kameradschaft und Zusammengehörigkeitsgefühl vermittelt, welche einen für das spätere Leben prägen, so Bareiß.

 

 

 

 

"Wir sind das Volk"

Dr. Joachim Gauck zu Gast bei der CDU Zollernalb

Samstag, 03. Oktober 2009

 

Auf Einladung des CDU Kreisverbandes Zollernalb und Bundestagsabgeordneten Thomas Bareiß kam Dr. Joachim Gauck, erster Bundesbeauftragter für die Unterlagen der Staatssicherheit der ehemaligen DDR, am Tag der Deutschen Einheit nach Albstadt-Lautlingen ins Stauffenberg-Schloss. Dies ist bereits die zweite Festveranstaltung am Tag der Deutschen Einheit, die der Kreisverband und Thomas Bareiß ausrichten und zu welcher das erste Mal Dr. Wolfgang Schäuble als Gast eingeladen wurde.

Der CDU Kreisvorsitzende Thomas Bareiß bezeichnete diesen Tag als Freudentag für ganz Deutschland. Seit der friedlichen Revolution vor 20 Jahren können wir gemeinsam in Frieden und in Freiheit leben und er sei froh, dass er für den heutigen Tag jemanden gewinnen konnte, der dies mitinitiert habe, so Bareiß weiter.

Gauck selbst ist studierter Theologe und wurde 1989 Mitglied des "Neuen Forums" Rostock, einer Art Bürgerbewegung, die in der Wendezeit entstand. Des Weiteren leitete er die wöchentlichen Gottesdienste in jener Zeit und führte die anschließenden Groß-Demonstrationen an.

In seinem Vortrag berichtete Dr. Gauck jedoch nicht über seine Aufgaben als Behördenleiter, sondern erzählte von den Menschen in der ehemaligen DDR. Von ihrem Mut, ihrem starken Willen und dem großen Drang nach Freiheit. Vor der Einheit sei nämlich erst die Freiheit gekommen, betonte Gauck. Jahre lang trauten sich die Menschen in der DDR nicht ihre Stimme zu erheben. Die eigene Meinung wich der Angst vor Strafe und die Vernunft wich der Anpassung, doch als die Worte "Wir sind das Volk" fielen, gingen die Menschen mit großen Schritten in Richtung Freiheit und Einheit.

Am Schluss seiner Rede dankte der CDU Stadtverbandsvorsitzende Olaf Baldauf Dr. Joachim Gauck und übergab ihm zum Dank eine Briefwaage aus der Produktion einer im Kreisverband beheimateten Waagenfabrik.

 

 

 

 

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel zu Besuch im Wahlkreis

Donnerstag, 23. Juli 2009

 

Höhe punkt der diesjährigen Sommertour von Thomas Bareißwar der Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Wahlkreis. Im Rahmen ihrer Wirtschaftstour durch ganz Deutschland machte Kanzlerin Merkel in Krauchenwies bei Sigmaringen Station. Dort besuchte sie gemeinsam mit Ministerpräsident Günther H. Oettinger und dem Wahlkreisabgeordneten Thomas Bareiß den Columbus-Verlag, Deutschlands einzigen und weltweit führenden Globen-Hersteller. Angela Merkel wollte sich bei der Unternehmensbesichtigung ein Bild von der Globusherstellung machen.

In einem anschließenden einstündigen Gespräch mit Unternehmern aus der Region machte die Kanzlerin deutlich, dass sich die Bundesregierung unter ihr für eine Stärkung des Mittelstandes einsetzen werde. Thomas Bareiß, der selbst lange Zeit in einem mittelständischen Unternehmen gearbeitet hat, begrüßte dies, da gerade in seinem Wahlkreis der Mittelstand die tragende Kraft der Wirtschaft ist.

 

 

 

 

Staatssekretär Hillebrand und CDU besuchen das Wohnheim der

Graf Eitel-Friedrich-Stiftung. „Pflege wird immer wichtiger“

Montag, 18. Mai 2009

 

Hechingen. Auf Einladung des CDU Kreisvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Thomas Bareiß kam der CDU-Landtagsabgeordnete Dieter Hillebrand nach Hechingen. Hillebrand, politischer Staatssekretär im Ministerium für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg, war zu Gast beim Wohnheim der Graf Eitel-Friedrich-Stiftung. Das bereits vor über 400 Jahren gegründete Wohnheim wird unter der Leitung einer Stiftungskommission verwaltet. Walter Stocker vertrat die Stiftung und begrüßte Staatssekretär Hillebrand. Neben zahlreichen kulturellen und geselligen Veranstaltungen, bietet das Wohnheim seinen Bewohnern eine individuelle Betreuung und Pflege, entsprechend deren Bedürfnissen an. Der Staatssekretär lernte die Einrichtung kennen und stellte bei seinem Besuch das Ministeriums für Arbeit und Soziales vor und schilderte dessen Aufgabenbereich. Nach seinen Ausführungen diskutierte der Staatsekretär und der Bundestagsabgeordnete Bareiß mit den Anwesenden über die pflegepolitische Herausforderung der Zukunft. Thema war die Weiterentwicklung des Pflegegesetzes, mit der Erweiterung der Pflegeleistung und Anhebung der Pflegestufen, um eine bessere Versorgung zu ermöglichen. Die Bewohner des Wohnheims nutzten diese Gelegenheit und brachten ihre Meinung über die spezifischen Anforderungen von Pflegeeinrichtungen und Seniorenwohnheimen mit in die Diskussion ein.

 

  

 

Der Staatssekretär Dieter Hillebrand (dritter von links) besuchte auf Einladung von Bundestagsabgeordneten Thomas Bareiß (vierter von rechts) das Wohnheim der Graf Eitel-Friedrich-Stiftung in Hechingen.

 

Thomas Bareiß MdB: Ein großer Tag für Herbertingen

Donnerstag, 30. April 2009

 

Es ist geschafft. Nach langem Tauziehen ist endlich der Startschuss für den Baubeginn der Ortsumgehung Herbertingen gefallen. Mit einem gemeinsamen Spatenstich bei dem auch unter anderem der Regierungspräsident Hermann Strampfer, Staatsekretär Rudolf Köberle vom Innenministerium Baden-Württemberg, der Landtagsabgeordnete Ernst Behringer, und Landrat Dirk Gaerte anwesend waren, wurde mit den Bauarbeiten symbolisch begonnen. Gemeinsam mit der CDU habe ich mich als Abgeordneter des Wahlkreises Zollernalb-Sigmaringen seit Jahren im Bund für die Ortsumgehung und eine Erhöhung der notwendigen Verkehrs-investitionen eingesetzt, weshalb ich mich besonders über die Realisierung dieses Bauprojekts freue. Der Einsatz aller Beteiligten hat sich bezahlt gemacht und der Bau für die Umgehungs-straße kann nun endlich beginnen. Die Ortsumfahrung Herbertingen B32/B311 stand im Regierungsbezirk Tübingen schon seit langem ganz oben auf der Liste, wurde aber

hauptsächlich auf Grund fehlender Gelder immer wieder verschoben. Im Jahr 2012 sollen die Baumaßnahmen des 31,5 Millionen Euro teuren Projekts abgeschlossen sein.

 

  

 

Wahlkampfkonferenz von Thomas Bareiß in Benzingen

Mittwoch, 08. April 2009

 

Zu seiner Wahlkampfkonferenz, am 8. April in Benzingen, konnte der Bundestagsabgeordnete, Thomas Bareiß, zahlreiche Mitglieder der CDU aus Sigmaringen und Zollernalb begrüßen. Als weiteren Gast konnte Bareiß den Bundestagsabgeordneten und Generalsekretär der CDU in Baden-Württemberg, Thomas Strobl, willkommen heißen. Bareiß wollte diesen Abend nutzen, um mit den Vertretern der CDU über die Vorgehensweise für die anstehende Bundestagswahl im September zu sprechen. „Unser Ziel muss es sein wieder das beste Erststimmenergebnis in Baden-Württemberg zu erreichen", so Bareiß.Im folgenden Referat von Thomas Strobl, machte dieser deutlich, dass der CDU ein sehr wichtiges und spannendes  Jahr bevor steht. So müssen mehrere Landtagswahlen, die Europawahl, die Kommunalwahlen und die Bundestagswahl bestritten werden. Hierbei sieht Strobl aber nach den aktuellen Umfragen eine Chance für eine schwarzgelbe Mehrheit. „Wenn man eine Wahl gewinnen möchte, ist das erste was getan werden muss, an den Sieg zu glauben“, so Strobl.

 

Es müsse jedem Bürger deutlich vor Augen geführt werden, dass dort wo die CDU regiert es den Menschen besser geht. Dies sehe man ganz klar an Baden-Württemberg. Strobl ist der Meinung, dass sich aber auch Reibungspunkte, wie die Wirtschaftskrise, mit der SPD nicht vermeiden lassen. Vor allem die Wirtschaftskrise stellt für Strobl die Haupt-bewährungsprobe für die Politik dar. Darin sieht er aber gerade die Chance für die CDU, da die Wähler ernsthaft an dieses Thema herantreten und keine Experimente machen. Die CDU kann es schaffen, sich aus der Großen Koalition zu lösen und eine bessere Regierung für Deutschland zu stellen. Es müsse aber klar sein, dass sich die CDU auf einen aggressiven und trickreichen Wahlkampf von Seiten der SPD einstellen muss, da sie mit allen Mitteln den Kanzler stellen wollen. Daher ist sich Strobl sicher, dass die SPD auch die Stimmen der Linken in Anspruch nehmen wird, wenn sich die Gelegenheit bietet.

 

Bareiß und Strobl betonten, dass es bei dieser Wahl das Wichtigste ist, Emotionen bei den Bürgern zu wecken, damit sie am Wahltag mit dem richtigen Gefühl an der Wahlurne stehen. Im Anschluss folgte das Referat von Thomas Bareiß, indem er die weitere Vorgehensweise bis zu Bundestagswahl schilderte. So werden auch in diesem Wahlkampf wieder zahlreiche Aktionen auf dem Terminplan stehen. Geplant ist u.a. eine Sommertour, eine Radtour, ver-

schiedene Vor-Ort-Aktionen, Besichtigungen und der ein oder andere Besuch auf dem Wo-

chenmarkt. Außerdem wird es auch dieses mal ein „TEAM Bareiß“ geben, dass den Bundes-

tagsabgeordneten auf seiner Tour durch den Wahlkreis begleiten wird. Zu seiner Wahlkampf-

konferenz, am 8. April in Benzingen, konnte der Bundestagsabgeordnete, Thomas Bareiß, zahlreiche Mitglieder der CDU aus Sigmaringen und Zollernalb begrüßen. Als weiteren Gast konnte Bareiß den Bundestagsabgeordneten und Generalsekretär der CDU in Baden-Württemberg, Thomas Strobl, willkommen heißen.

 

Bareiß wollte diesen Abend nutzen, um mit den Vertretern der CDU über die Vorgehensweise für die anstehende Bundestagswahl im September zu sprechen. „Unser Ziel muss es sein wieder das beste Erststimmenergebnis in Baden-Württemberg zu erreichen“, so Bareiß. Im folgenden Referat von Thomas Strobl, machte dieser deutlich, dass der CDU ein sehr wichtiges und spannendes Jahr bevor steht. So müssen mehrere Landtagswahlen, die Europawahl, die Kommunalwahlen und die Bundestagswahl bestritten werden. Hierbei sieht Strobl aber nach den aktuellen Umfragen eine Chance für eine schwarzgelbe Mehrheit. „Wenn man eine Wahl gewinnen möchte, ist das erste was

 

  

 

Die Mittelstandsvereinigung Zollernalb diskutiert mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft

Montag, 06. April 2009

 

Zu einer Podiumsdiskussion lud die Mittelstandsvereinigung Zollernalb recht herzlich am 6. April, in das Hotel Schwane in Meßstetten ein. Thema des Abends war: Wirtschaftskrise – Bankenkrise – und der Mittelstand?. Der Kreisvorsitzende der Mittelstandsvereinigung, Axel Götting, konnte als Refe-renten eine Reihe von namhaften Teilnehmern begrüßen u.a. Herr Peter Ibbeken, Landesvorsitzender der MIT, Herr Claus Kimmerle von der Sparkasse Zollernalb und den Bundestagsabgeordneten Thomas Bareiß. Herr Ibbeken machte in seinem Statement zu dem Thema Wirtschaftskrise deutlich, dass die meisten Unternehmen in Baden-Württem-

berg „kleinst Unternehmen“ sind und über zwei Millionen Beschäftigte in dieser Struktur angestellt sind. Nach seiner Meinung kümmere sich der Staat vorrangig um die großen Unter-

nehmen, weil dort rund 35 Prozent der gesamten Beschäftigten tätig sind und daher der Staat eine Unterstützung in diesem Bereich für sinnvoller erachtet.

 

Jedoch sei gerade der Mittelstand ein wichtiger Träger der Wirtschaft in diesem Land. Aus diesem Grund und um die Wirtschaft zu unterstützen, fordert die MIT u.a. die Mehrwerts-

steuer, für in der Wirtschaft gemachte Dienstleistungen, von 19 Prozent auf den ermäßigten Steuersatz von 7 Prozent zu reduzieren. Dies habe nach Ibbeken den Vorteil, dass laut Prognosen Arbeitsplätze geschaffen würden und der Staat Mehreinnahmen an Steuern verbuchen könnte. Bareiß betonte, dass gerade in den letzten Jahren viel für den Mittelstand getan wurde. So wurden z. B. die Lohnnebenkosten stark reduziert. Des weiteren seien die letzten drei Jahre wahre Boom-Jahre für die deutsche Wirtschaft gewesen, in denen der Mittelstand hohe Gewinne erzielte, auf die er jetzt in der Krise als finanzielles Polster zurückgreifen könne um notwendige Investitionen zu tätigen. Außerdem habe die Politik in der Wirtschaftskrise schnell ge-handelt und innerhalb einer Woche ein Rettungspaket, von 400 Mrd. Euro, als Bürgschaft für angeschlagene Banken bereitgestellt.

 

  

 

von links nach rechts: Axel Götting, Kreisvorsitzender der MIT, Thomas Bareiß MdB und Claus Kimmerle von der Sparkasse Zollernalb

 

„Politik beginnt mit dem Betrachten der Realität“

Freitag, 03. April 2009

 

Zu einem Gespräch mit dem Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, hatte Thomas Bareiß Unternehmer aus dem ganzen Wahlkreis nach Albstadt-Ebingen, in das Hotel Linde eingeladen. Bareiß wollte den 17 Unternehmern, welche aus den verschiedensten

Bereichen des Mittelstandes stammen, die Möglichkeit bieten ihre derzeitige Lage und ihre aktuellen Anliegen Volker Kauder darzustellen.Bareiß, der selbst lange Zeit in einem mittel-

ständischen Unternehmen gearbeitet hat kennt die große Bedeutung des Mittelstands in seinem Kreis und schätzt dessen hohen Stellenwert. Die meisten der anwesenden Unterneh-

mer seien gleichzeitig die Inhaber der jeweiligen Firmen und seien somit eng mit ihrem Unternehmen verbunden. Auch Kauder betonte, dass es ihm wichtig sei die Meinung von Unternehmern zu erfahren, damit sich die Politik ein Bild der aktuellen Lage machen könne. Weiter berichtet Kauder, wie aus Sicht Amerikas die Wirtschaftskrise aufgefasst wird.

 

Dort rechne man bereits im nächsten Jahr mit einem Wachstum, so dass die jetzt gemachten Schulden geschultert werden können. Für Kauder zeige diese Meinung, dass die Amerikaner in einer nationalen Sicht der Dinge stecken und dadurch oft der Blick für das Reale verloren geht. Amerika setze auf seine nationale Automobilindustrie und lässt außer Acht, dass die ausländischen Autohersteller sehr umsatzstark sind. Nach seiner Meinung könne man erst im Jahr 2011 mit einem erneuten Wachstum rechnen. Außerdem dürfe man sich gerade in Zeiten

der Krise nicht von anderen Ländern, wie z.B. China abschotten, sondern sei mehr denn je aufeinander angewiesen. Zuletzt kam Kauder auf die bevorstehende Bundestagswahl zu-

sprechen. Hierfür wünsche er sich eine bürgerliche Mehrheit im Parlament, wobei die CDU als klarer Sieger hervor gehen müsse.

 

Dafür wolle er und die CDU gemeinsam kämpfen. Die vier Jahre der Großen Koalition seien gewiss nicht von großem Vorteil für Deutschland gewesen, trotz allem waren es aber keine verschenkten Jahre. Politik beginnt mit dem Betrachten der Realität. Es sei klar, dass die CDU nicht handeln konnte, wie sie es gerne gewollt hätte. Trotzdem konnten viele Projekte in dieser Zeit umgesetzt werden. Kauder machte in diesem Zusammenhang deutlich, dass es ohne die Wirtschaftskrise im nächsten Jahr zu keiner Neuverschuldung gekommen wäre, welches ein Erfolg der CDU innerhalb der Großen Koalition ist. Im Anschluss an den Vortrag stellten sich Thomas Bareiß und Volker Kauder den Fragen der Unternehmer, die sichtlich dieses Angebot zu schätzen wussten.

 

  

 

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Thomas Bareiß im Gespräch mit Vertretern des Mittelstands und dem Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Volker Kauder MdB

 

„Haupteinnahmequelle ist der Schulverkehr“ Thomas Bareiß besucht die Firma Sidler Omnibusreisen

Donnerstag, 02. April 2009

 

Bei einem Besuch der Firma Sidler in Haigerloch-Trillfingen informierte sich der Bundestags-

abgeordnete des Wahlkreises Zollernalb-Sigmaringen, Thomas Bareiß, über die aktuelle Lage des Unternehmens. In einem persönlichen Gespräch mit dem Ehepaar Medic, welches die Firma leitet, konnten zahlreiche Themen angesprochen und diskutiert werden. Der kleine Familienbetrieb hat zwölf festangestellte Fahrer und kann dreizehn Busse sein Eigen nennen. Die größte Herausforderung der letzten Jahre ist die Erhöhung der Kraftstoffpreise gewesen. Sie stellte das Unternehmen vor große Probleme betonte Herr Medic, denn mit jeder weiteren Reise, mit der sein Unternehmen beauftragt wurde stieg entsprechend der Kraftstoffver- brauch. Zusätzlich wird es für das Unternehmen immer schwieriger qualifizierte Fahrer zu finden, was laut Firmenleitung unter anderem mit den hohen Anschaffungskosten der Fahrerlizenz zusammenhängt.

 

Des weiteren bedaure man die Abschaffung der 12-Tage-Regelung. Diese erlaubte es, dass Busfahrer bei einer Rundreise 12 Tage hintereinander den Bus lenken durften und ihre Ruhetage nicht irgendwo unterwegs einnehmen mussten, sondern sie am Ende der Rundreise zu Hause bei ihrer Familie genießen konnten. Seit der Abschaffung dieser Regelung sind die Reisekosten gestiegen und die Firma verbucht einen Rückgang der Auslandsreisen. Daher wird verstärkt auf den Schulverkehr gesetzt, welcher inzwischen die Haupteinnahmequelle des Unternehmens darstellt. Bareiß betonte, es sei ihm wichtig sich bei den Firmen im Wahlkreis über deren Situation zu informieren und den engen Kontakt, gerade in Zeiten der Krise, zu halten. Bei einem anschließenden kurzen Rundgang konnte sich Bareiß ein Bild von der hohen technischen Ausstattung der Busse machen und sich vom großen Engagement des Familienbetriebs überzeugen.

 

  

 

3. Starkbierfest der CDU Sigmaringen mit Thomas Bareiß

Montag, 30. März 2009

 

Zu Ihrem dritten traditionellen Starkbierfest konnte Thomas Bareiß und der Stadtverband der CDU Sigmaringen den brandenburgischen Innenminister Jörg Schönbohm als Redner begrüßen. Dabei waren die Reden von Thomas Bareiß und Jörg Schönbohm vor allem von der Finanzkrise geprägt. Diese sei nicht nur eine Bewährungsprobe für die Wirtschaft, sondern für jeden einzelnen Bürger in Deutschland. Des Weiteren sprach Schönbohm über das Jubiläumsjahr 2009, in dem Deutschland 60 Jahre Bundesrepublik Deutschland und 20 Jahre Mauerfall feiert. Es sei der Mut und das Engagement der Bürger in der ehemaligen DDR und von Helmut Kohl gewesen, welcher die Mauer zu Fall gebracht hat.

 

Weitere Themen über die Schönbohm sprach waren u.a. die Partei „Die Linke“, welche kein politisches Programm vorweisen kann und von der viele Mitglieder und Führungspersonen früher für die Stasi gearbeitet haben. Ein vorrangiges Thema für Schönbohm ist jedoch die Stärkung der Familie, welches nicht außer Acht gelassen werden darf. Es sei wichtig, Mütter bei der Erziehung ihrer Kinder zu unterstützen, weil die Familie der Ort ist in der Kinder die Zuneigung erfahren die sie brauchen. Beim anschließenden gemütlichen Ausklang mit eigens gebrautem Starkbier der Zoller-Hof-Brauerei diskutierten die Gäste bis in die späte Nacht hinein.

 

  

 

Thomas Bareiß besuchte für einen Tag Mengen

Donnerstag, 12. März 2009

 

Thomas Bareiß MdB (CDU), der als Abgeordneter im Deutschen Bundestag den Wahlkreis Zollernalb-Sigmaringen vertritt, besuchte kürzlich ganztägig Mengen. Auf Einladung von Bürgermeister Stefan Bubeck und des CDU-Stadtverbandes kam er sehr gerne in die Fuhrmannsstadt, um sich über öffentliche Einrichtungen und Be-triebe zu informieren sowie verschiedene Gespräche zu führen. Der Zeitplan sah eine Vielzahl von Programmpunkten vor, bei denen er von Bürgermeister Bubeck, dem CDU-Vorsitzenden Peter Frick-Brokamp und dem Fraktionsvorsitzenden Manfred Moll u.a. beleitet wurde.


Das Programm führte am Vormittag zunächst in die Sonnenlugerschule, wo er Ge-spräche mit Schulklassen und der Schulleitung führte. Der Amoklauf in Winnenden beschäftigte die Schülerinnen und Schüler derart, dass dies zum Hauptgesprächspunkt wurde. Im Anschluss folgte die Gruppe der Einladung des Geschäftführers des Flugplatzes Mengen-Hohentengen, Tilmann Beck, die Anlagen zu besichtigen und im anschließenden Gespräch die überregionale Bedeutung und Struktur des Flugplatzes zu erfahren. Immerhin ist der heimische Landeplatz der viertgrößte in Baden-Württemberg mit 30.000 Flugbewegungen im Jahr! Nach dem Mittagessen  in der Mensa der Sonnenlugerschule auf Einladung der Schulleitung, welches wiederum zu informativen Gesprächen genutzt wurde, infor-mierten sich der Abgeordnete und seine Delegation über örtliche Betriebe. Die Geschäftsleitung der Firma Schlösser GmbH stellte mit dem Werk II ihren Neubau im Gewerbegebiet Niederbol vor, der im Mai fertig gestellt sein wird. Die Dimension und zukunftweisende Bautechnik dieser Erweiterung beeindruckte. Außerdem können hier auf 5.000 qm Produktions-, Lager- und Bürofläche auch neue Arbeitsplätze für Mengen geschaffen werden.


Die Firma Buck GmbH (Gaggli) empfing zu einem Austausch mit der Geschäftslei-tung. Das Interesse galt neben den traditionellen Produkten wie Gaggli und Dorfmühle auch der Ver-

marktung der neuen Produktlinie Carlo PastaSolino. Selbst wenn die Lebensmittelbranche von Wirtschaftskrisen nicht betroffen ist und die Firma Buck eine optimale Marktposition erreicht hat und durch die genannte Neuentwicklung ihrer „italienischen Linie“ neue Absatzmärkte erreichen kann, ist die Geschäftsleitung über die allgemeine Wirtschaftsentwicklung besorgt.

Als eine weitere öffentliche Einrichtung wurde der Kindergarten Ennetach besucht. Pfarrer Stefan Einsiedler, die Kindergartenleitung, Architekt Greinacher und Kirchengemeinde-

ratsmitglied Ulrich Böll stellten sich der Frage nach dem besonderen Profil eines christlichen Kindergartens. Im Mittelpunkt stand jedoch die Diskussion nach der weiteren baulichen Entwicklung des äußerst sanierungsbedürftigen Gebäudes, welche Stadtverwaltung und Gemeinderat zurzeit umtreibt. Der Abgeordnete konnte hier erfahren, was sich aus der politischen Entscheidung der Kleinkindbetreuung, die grundsätzlich richtig ist, vor Ort ent-

wickeln kann. Nämlich eine schwierigste, weil kostenintensivste Fragestellung für die Stadt und die Kirchengemeinde.


Thomas Bareiß und die Delegation konnte anschließend Herrn Rudolf Danner, Ennetach, zu Hause besuchen und zu einem besonderen Jubiläum gratulieren. Herr Danner ist seit über 60 Jahren Mitglied der CDU. Bareiß überbrachte die Glück-wünsche der Bundeskanzlerin Angela Merkel, des Ministerpräsidenten Günther Oettinger und der Kreisvorsitzenden Ministerin Tanja Gönner. Die Geschichte der Christlich Demokratischen Union ist zugleich seine Geschichte, denn wer am 01.01.1948 der Partei beigetreten ist, kennt sie und alle Akteure von der ersten Stunde an.

Nach einem Gespräch des Abgeordneten mit Bürgermeister Bubeck im Mengener Rathaus und einem Arbeits-Abendessen mit dem CDU-Vorstand fand um 19.00 Uhr ein öffentliches Unter-

nehmer-Gespräch statt. Der CDU-Vorsitzende Peter Frick-Brokamp konnte knapp 50 überwiegend Gewerbetreibende aus Mengen und den Ortsteilen begrüßen, die mit dem Bundestagsabgeordneten eine engagierte, teils auch emotionale Diskussion führten. Aufgrund der wirtschaftlichen Gesamtsituation sind die Sorgen auch vor Ort spürbar. Dass die Politik hier keine abschließenden Lösungen bereit halten kann und grundsätzliche Weichenstellungen wegen der verhängnisvollen Großen Koalition nicht möglich sind, mochte die Versammlung dazu veranlassen, auf eine eindeutige Positionierung der CDU hinsichtlich der Bundestags-

wahlen zu drängen. Die CDU müsse in dieser Situation ihr Profil und ihre eigenen Lösungsansätze bieten, sich von der SPD strikt positiv absetzen.

 

Auch der CDU-Stadtverbandsvorsitzende bat in Richtung Bundespartei, dass für die Wahlen im Herbst die Bundes-CDU der Basis das Handwerkszeug liefere, um einen erfolgreichen Wahl-

kampf führen zu können. Dem Gespräch war der Konsens zu entnehmen, dass eine Fort-

führung der Großen Koalition die wirtschaftlichen Probleme nicht lösen könne. Gerade in Fragen z.B. der Weitergabe von Betrieben und der steuerlichen Handhabung erhofft man sich von der CDU Signale für eine vernünftige Regelung nach der Bundestagswahl.


Ausgestattet mit vielen Eindrücken, Informationen und den mitgegebenen Wünschen konnte Bürgermeister Bubeck und der CDU-Stadtverband den Vertreter unserer Region in Berlin am späten Abend verabschieden.


Ein herzliches „Danke schön“ gilt Herrn Thomas Bareiß MdB für das Interesse an der Stadt und deren Bürgern, den Betrieben und Einrichtungen!

 

   

 

CDU Gemeindeverband Sigmaringendorf:
Thomas Bareiß besucht Sigmaringendorfer Kindergärten

Donnerstag, 26. Februar 2009

 

Sigmaringendorf. Auf Einladung des CDU-Gemeindeverbandes machte der Bundestags-

abgeordnete Thomas Bareiß sich kürzlich ein Bild über die Kinder-betreuungssituation der Gemeinde Sigmaringendorf. Bareiß, selbst Mitglied im Ausschuss für Familie und Senioren des Deutschen Bundestages, besuchte den Kindergarten Laucherthal und das Kinderhaus in Sigmaringendorf und stand auch Eltern und Erzieherinnen in einer Gesprächsrund Rede und Antwort.


Begleitet wurde der Abgeordnete vom CDU Gemeindeverbandsvorsitzenden Dr. Bernd Krugger, vom Fraktionsvorsitzenden der CDU-Fraktion Michael Flamm und von Bürgermeister Alois Henne. „Ein Schwerpunkt der Investitionen unserer Gemeinde sind eindeutig die Bereiche Bildung, Kinder, Jugend und Sport“, berichtete Bürgermeister Henne. „In diesen Bereichen ist die Gemeinde gut für die Zukunft gewappnet“. Mit dem geplanten Umbau des Sigmaringen-

dorfer Kinderhauses würden die Anforderungen, die der Bund bis zum Jahr 2013 stellt, übertroffen. „Derzeit haben wir bereits eine Versorgung mit Krippenplätzen von 28 %, ab Herbst werden es sogar 40 % sein“, so Henne weiter.


Die Leiterin des Kindergartens Laucherthal, Frau Braun, führte den Abgeordneten durch die Einrichtung. Der zeigte sich beeindruckt von den freundlichen, hellen Räumlichkeiten und dem schönen Außenspielbereich. Bareiß erfuhr aber auch, dass Sprach- und Integrationsprobleme mittlerweile auch vor kleinen Gemeinden nicht mehr Halt machen. „Auch bei uns gibt es Kinder, die beim Eintritt in den Kindergarten noch kein einziges Wort Deutsch sprechen“, so Frau Braun. Großen Wert legen beide Einrichtungen der Gemeinde daher auf Sprachförderung. Im Kinderhaus Sigmaringendorf, das Bareiß ebenfalls unter Führung der Leiterin Karin Hellstern besichtigte, begegnet man diesem Problem unter anderem durch die Teilnahme am Projekt „ELBI – Elternbildung im Kindergarten“. Das Ziel von ELBI ist die Einflechtung von Weiterbildungsangeboten für Mütter, wie beispielsweise Sprachkurse für zugewanderte Frauen, aber auch Bewerbungstraining oder Computerkurse, in den Kindertageseinrichtungen. „Damit werden diese immer mehr ein Ort der Bildung aber auch der Integration“, so Karin Hellstern.


In der Diskussion mit Eltern und Erzieherinnen sprach Thomas Bareiß den Mitarbeiterinnen zunächst seinen Respekt aus. „Sie alle leisten Immenses. In ihren Einrichtungen wird aufgefangen, was in manchen Familien – aus welchen Gründen auch immer – nicht mehr geleistet wird.“ Sorgen machen sich die Eltern insbesondere über den richtigen Ein-

schulungszeitpunkt, aber auch über den Übergang zwischen Grundschule und weiterführender Schule. Die Gemeinde plant daher die Einrichtung eines Bildungshauses für Kinder von 3 bis 10 Jahren. Die entsprechenden Gesprächen zwischen Kindergärten und Schulen haben bereits stattgefunden.

 

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