Großer Erfolg für die Förderregion Sigmaringen - Thomas Bareiß MdB freut sich über die Verlängerung des Modell-vorhabens Land(auf)Schwung

Wie dem Bundestagsabgeordneten Thomas Bareiß MdB heute (Freitag, den 16. Juni 2017) vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft mitgeteilt wurde, wird das Modellvorhaben Land(auf)Schwung in der Förderregion Sigmaringen um eineinhalb Jahre bis Ende 2019 verlän-gert. Grund für die Verlängerung der Förderphase ist die bereits erfolgreiche Realisierung einer Vielzahl von interessanten Projekten der ländlichen Entwicklung in den Bereichen Daseinsvorsorge und regionale Wertschöpfung. „Das ist ein großer Erfolg für unsere Region!". Weiter betonte Thomas Bareiß, das „das herausragende Gesamtkonzept des Landkreises Sigmaringen damals als einziger Landkreis aus Baden-Württemberg überzeugen konnte und die Förderung zu uns in die Region geholt hat." Dies zu Recht, wie Bareiß betonte, denn die Verlängerung der Förderphase ist ein Beweis für die konsequente Umsetzung der innovativen Förderinstrumente und die überaus positiven Rück-meldungen aus verschiedenen Projekten des Modellvorhabens Land(auf)Schwung. „Damit wird der erfolgreich be-schrittene Weg für die Entwicklung des ländlichen Raums in Sigmaringen, durch die Verlängerung der Förderphase vertieft und kann so nachhaltig für die Erhöhung der regionalen Wertschöpfungskette und Sicherung der Beschäftigung sorgen!".

 

Die Auswahl der strukturschwachen ländlichen Regionen erfolgte 2015 auf Grundlage eines Indexes aus 37 Indikatoren. Der Landkreis Sigmaringen will mit dem Modellvorhaben Land(auf)Schwung die Attraktivität der Region für die Zielgruppe der Fachkräfte verbessern. Ein Baustein soll hierfür die touristische Darstellung und Optimierung in der Region sein. Damit soll das Lebensgefühl ´da leben und arbeiten, wo andere Urlaub machen´ vermittelt werden. „Der Landkreis Sigmaringen geht damit neue Wege für eine gute Zukunft im ländlichen Raum und er wird zeigen, wie der Wandel bei uns vor Ort zur Chance für den ländlichen Raum auch in anderen Regionen werden kann", so Thomas Bareiß abschließend.

 

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